Zulieferer Texte von Autoren, die Vor- und Nebenläufer der nationalen Anarchie sind
Arthur Janov:
Der Primärmensch Über Moral aus: Gefangen im Schmerz Wir begnügen uns hier zur Einfühung mit drei zivilisationskritisch-spekulativen Texten Arthur Janovs, die nicht in die
psychisch-psychotherapeutische Thematik hinabstoßen. Für weitergehende Studien der eigentlichen (“realen”) Materie der Janov´schen Primärtherapie und -theorie empfehlen wir die Bücher Arthur Janovs: Der Urschrei
(1970), Anatomie der Neurose (1971), Das befreite Kind (1973), Das neue Bewußtsein. Der Primärmensch (1975), Gefangen im Schmerz (1980), Frühe Prägungen (dt. 1984), Der neue Urschrei (1991)
weitere Primär-Netzorte: Primal Institute (Vivian Janov), London Association for Primal Psychotherapy
Weitere Texte von Arthur Janov hier: http://otopie.de/J/Janov/
Wilhelm Reich:
Die Bedeutung der Gegenwahrheit
Günter Nenning:
Nation, Sozialismus und Anarchie Ein nationaler Sozialist (kein historischer, aber ein wahrer, neuer NSler (“(National-)Sozialismus mit
menschlichem Antlitz”, ein antifaschistischer Nationalsozialist), der weiß, daß die Konsequenz des Sozialismus die Anarchie ist. Wir werden Nenning, diesen veritablen nationalen Anarchisten, noch ausführlich und
eingehend würdigen. Nenning kann und muß von allen mit Gewinn gelesen werden; er kann - so wie wir - mit jedem reden: Er ist einer der wichtigsten Leute der zukünftigen runden Tische. Siehe auch die Diskussion Günter Nennings mit Reinhold Oberlercher in den 70er Jahren
Volker Schröder ist eine Art “nationale
Anarchist”, ohne irgendwie mit uns direkt etwas zu tun zu haben. Er “war in den 70ern in K-Gruppen aktiv. In den 80ern schämte er sich als Landesschatzmeister der Grünen für deren Deutschlandpolitik...”, so die taz. Hier weiter der taz
-Artikel von Jeannette Goddar: “Buchhalter und Anarchist mit nationaler Identität” Texte von Autoren des “nationalen Lagers”, die der nA verdächtig nahe kommen:
Georg Albert Bosse: Nicht sein dürfen, wie du bist, sondern sein müssen, wie andere dich sehen
(haben) wollen Bosse vertritt zu unserem großen Erstaunen (bei aller Kenntnis des
nationalen Schrifttums) zum Teil mustergültig nationalanarchistische Gedanken, die jedenfalls aus der nationalen Literatur hervorstechen bzw. mit denen er im “nationalen Lager” einigermaßen allein auf weiter Flur
stehen dürfte (wenn es uns nicht gäbe...).
Reinhold Oberlercher: Manifest deutscher Anarchisten (1981) Zur Geschichte des Nationalanarchismus in der BRD D. Kruglinsky: Blühende Kultur ohne Dogmen: die Anarchie als höchste Entwicklungsstufe menschlichen
Miteinanders Peter Jagodzynski: Über die Freiheit des Denkens. Eine Streitschrift
Bedächtiger Angriff auf libertizide Tendenzen im nationalen LagerPeter Jagodczynski: Die Wiederkunft der Natürlichkeit Mirko Tambach: Dogmen, Dogmen...
Ein Ex-Dogmatiker löst sich
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