oder wollt ihr allen ernstes behaupten
es gäbe auch nur eine sache
die ihr nicht aus berechnung tätet
es gab nichts
was ihr nicht getan hättet
euren neuen wagen zu bezahlen
in restaurants speisen zu gehen
nicht genug war da
das ihr tun konntet
für geld
ihr lechztet nach mehr
wart enttäuscht beleidigt
wenn man euch nichts mehr anbot
euch nicht kaufte
genau überlegtet ihr
was zu sagen war
damit das geld weiterfloß
für eure sinnlosen eitelkeiten
oh wie dumm ihr wart
die ihr von freiheit faseltet
aber ihr wart noch schlimmer
euch schlau zurückhaltend
ihr wußtet genau bescheid
verkrochet euch in eurer feigheit
und dann gab es noch die
die sagten so etwas wie freiheit
das gibt es gar nicht
ich durfte euch das sagen
denn ich war rein geblieben
und ihr brauchtet mich
um wieder rein zu werden
ich wußte warum ich
mich auf nichts einlassen konnte
ich keine bindung eingegangen war
warum ich alles offenhielt
in der schwebe von der aus
ich nun angreifen konnte
ihr sagtet es stürbe
die menschheit dann aus
was besseres konnte geschehen
als daß diese last abfiele von der erde
die sich durch die reinheit des alls bewegte
endlich wäret ihr fort von ihr
mit jedem verrat an euch
tötetet ihr die welt da draußen
mit einer jeden freien entscheidung
atmete sie ein wenig auf
dieses gejaule von den katastrophen
die weit ginge unter
wenn es doch nur schon so weit wäre
daß es ein ende hätte mit euch
die ihr ständig ankämpftet
gegen eben diese welt
gegen euch und eure kinder
nichts konntet ihr lassen wie es ist
alles mußte sich nach eurem bild wandeln
wurde häßlich wie ihr ausgerechnet
ihr wolltet die weit retten
daß ich nicht lache
mit euren verbesserungsvorschlägen
für wen haltet ihr euch überhaupt
alles überdecktet ihr mit euren kommentaren
interpretationen
es gab keine hoffnung mit euch
ihr mußtet weg
sterben daß wieder reinheit würde
welcher von euch weltrettern konnte denn
den strahlend blauen himmel ertragen
konnte die musik der völker ertragen
die ruhigen ordnungen
aus sich selbst heraus
in sich selbst
wo es nichts anderes gab
außer euch die ihr überall
hereintrampeln mußtet
ihr schweine
die ihr die schweine
von der welt weggenommen
eingepfercht und gequält hattet
geformt nach eurem bilde
oh gott all das mußte abgetragen
mußte rückgängig gemacht werden
mußte sich selber überlassen werden
damit ein ausgleich sei ein pendeln
der kräfte die die welt sich leisten konnte
euch konnte sie nicht mehr
und ich genoß es
nicht so zu sein wie ihr
wie genoß ich die freiheit
die unbestechlichkeit
was hattet ihr zu gewinnen
mir ging es dreckig aber
ich war frei und unbestechlich
der gott des mangels
er konnte mich mal
er traute sich nicht mehr
an mich heranzutreten
wie klein und ängstlich er wurde
eifersüchtig aus der ferne lugte
herüber zu uns starken
nach norden
die wir im überfluß standen
unserer kraft
unserer geliebten europa
wir hatten kein vertrauen
wir waren die welt
die ihre freude an uns hatte
stolz und froh spielte sie mit uns
gab sie uns aufgaben
forderte sie uns
ihr großen töchter und söhne
wir spielten miteinander
in der wonne unseres heils
die welt gegen uns
ein faires spiel
mannhaft
heiter
wir gegen die welt
wir lachten
die welt war freundlich
wir liebten die welt
große kinder die wir waren
in unseren bärten
unsere starken körpern
unserer ruhigen sicheren schönheit
sie grüßte uns
aus den bläuen der berge
und dem grün der wiesen
wie klar und strahlend war die welt