Das Archiv des alten nA-Forums (Teil 13) (chronologisch rückwärts) (zu den Teilen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42)
Beitrag Nr. 246
Betreff: Radikal denken!Datum: 17.01.2000 18:27 Autor: Paul Mag jemand pommes mit Zucker? Oder Erdbeereis mit Salz? Käse mit Schokolade? Hm??? Genau. Deshalb ist auch national+Anarchie widerlich. Nationalismus
war, ist, bleibt etwas für engstirnige Ignoranten und Egoisten. Warum erfindet keiner den faschistischen Sozialismus oder den liberalen Kommunismus???
Bleibt linksradikal und an(tifasch/arch)istisch!!! Und scheißt auf idiotische Wortschöpfungen. Entweder - oder... Radikal eben.
http://www.antifa.deBanner: http://www.nadir.org/nadir/initiativ/aab/2000/0129/m-plakat.jpg Titel: Zusammen kämpfen. Antinationalistisch!!! ============================================ Beitrag Nr. 351Antwort auf Nr. 246 Betreff: Re: Radikal denken! Datum: 29.01.2000 20:37 Autor: idrian, no@mail.de mensch paul.. was schreibst du denn für nen blödsinn ?.. pommes mit zucker..
erdbeereis mit salz.. was du hier von dir gibst is noch am ehesten quatsch mit soße!.. nur weil du so ein spießer bist brauchst du dich doch hier nicht über diese wahrliche wortschöpfung zu echauffieren.. klar gibt es
eine nationale anarchie.. denn.. und nu mußm auch ich mal mit plumpen schlagworten um mich schmeißen: die anarchie ist natinal.. oder sie ist nicht!! und deinen ganzen pseudo-linken scheiß kannst du dir ins haar
klatschen.. ins fettige, o0fder ungewaschene.. oder bunt gefärbte.. ins stereoty antifaschistisch faschistische halt. is doch immer das gleiche mit euch.. zusammen kämpfen..
antinationalistisch.. schreibst du.. ich hoffe, daß du auch damit leben kannst, wenn du zusammen bekämpft wirst.. von denen nämlich, die in dieser nation leben.. und es nicht vor haben, dies zu ändern.. von denen, deren
familien hier leben.. von denen, die eltern und kinder in diesem land haben.. wie steht's übrigens mit dir.. paule punk.. hast du familie.. oder gehöst du nur zu den schwätzern.. zu den
entwurzelten, denen höchstens mal zu weihnachten auffällt, daß was fehlt.. wie authentisch ist, was du schreibst ??? hast du ein eigenes leben, oder gehöst du eifach nur zu den vom
establishment gekauften.. zu den antifas eben ? und wo ich schon beim fragen bin.. nu rück mal raus mit der sprache.. warum passen denn nation und anatrchie nicht zusammen ???
============================================ Beitrag Nr. 263Antwort auf Nr. 246 Betreff: Re: Radikal denken! Datum: 20.01.2000 02:42 Autor: Notwulf, I.O.d.S.S.@gmx.de Moin!
Jetzt muß ich doch auch mal was dazu sagen. Nachdem ich alle Beiträge gelesen habe, sehe ich, daß die sogenannte Linke sich mit ihrem Antinationalismus nach wie vor zum
willfärigem Diener des Kapitals macht. Denn wem nutzt es wohl, wenn die Völker und Kulturen im Rahmen dieser Ideologie vernichtet werden? Ich lehne
diese Form des Weltherrschaftsgedankens, nenne er sich nun Globalisierung, Multikultur oder Diktatur des Proletariats, ab! Wir sollten einstehen für Freiheit, Unabhängigkeit und
Brüderlichkeit der Menschen und Nationen! Dieser nationale Weg ist der einzige zur Befreiung der Völker! Und deshalb wird er von den Herrschenden verleumdet und unterdrückt! Und die Linke macht die Drecksarbeit!
Radikal denken ja, aber radikal für Recht und Freiheit! Zum liberalen Kommunismus: "Bei allen Gegensätzen gehören
Liberalismus und Marxismus nämlich im wesentlichen derselbsen von der Aufklärung überkommenen Welt an: der gleiche Grundindividualismus, der gleiche einebnende Universalismus, der gleiche Rationalismus, der gleiche
Vorrang des Wirtschaftsfaktors, die gleiche Betonung des emanzipierenden Wertes der Arbeit, der gleiche Glaube an den Fortschritt, das gleiche Streben nach dem Ende der Geschichte. In mancher Hinsicht hat der
Liberalismus nur mit größerer Wirkung bestimmte Ziele verwirklicht, die er mit dem Marxismus teilte: Ausrottung der kolektiven Identitäten und der trditionellen Kulturen, Entzauberung der Welt, Vereinheitlichung des
Produktivsystems." Alain de Benoist in: "Aufstand der Kulturen". "Bleibt linksradikal und an(tifasch/arch)istisch!!! Und scheißt auf idiotische Wortschöpfungen."
Welche Wortschöpfungen wohl gemeint sind? Etwa "an(tifasch/arch)istisch"? Wohl wahr, scheißt auf derart idiotische Wortschöpfungen. Denn dabei handelt es sich um eine linke
Form des Neusprech (siehe 1984)! Verwahrt Euch dagegen! Mit patriotischem Gruße Notwulf
============================================ Beitrag Nr. 273Antwort auf Nr. 263 Betreff: Re: Radikal denken! Datum: 20.01.2000 15:52
Autor: Peter Töpfer, kontakt@nationale-anarchie.de Notwulf, ich erlaube mir mal, dich darauf hinzuweisen, daß es für leute wie paul
überhaupt nicht so etwas gibt wie „völker“. Oder auch nur stämme, überhaupt menschenverbände. Denn das könnten ja dann irgendwelche bluts(!)verwandtschaften und geburtsgemeinschaften sein bzw. ergeben. Es darf zwar
menschenverbände geben, und man darf das auch kommune (gemeinde, gemeinschaft, gemeinwesen) nennen, aber diese dürfen nur aus „menschen“ bestehen, d.h. biologischen wesen mit nieren, kopf und eben all dem, was das tier
namens „mensch“ ausmacht. Es darf auf keinen fall darüber hinausgehen, also kultur, sprache, umgangsformen, verwandtschaftsverhältnisse, kommunen (d.h. gemeinschaftlichen (d.h. mehr oder weniger homogenen))
„sozialisationen“ dürfen nicht entstehen: das muß unbedingt vermieden werden! Es dürfen noch nicht einmal kommunikationssysteme bestehen wie bei den primaten. Sie haben den unterschied von tier und vieh noch nicht
mitgekriegt. Weil diese menschenverbände dann in den ruch von nationen kommen könnten! Und wir haben ja gesehen, wohin das führt: 6 mio. ermordete juden. Es klingt
vielleicht lehrerhaft, aber mit deinen ideologemen kannst du keinen draht zu leuten wie paul herstellen. Für diese leute gibt es keine völker! Aber du antwortest doch hier diesem konkreten paul. Du mußt dich auf ihn
einstellen. Sonst reden wir alle aneinander vorbei, wenn wir schon mal hier den versuch starten, miteinander zu reden. Bei allem respekt für benoist: diesen
antiliberalismus kann ich nicht nachvollziehen und staune, wie florian offenbar etwas damit anfangen kann. Ich muß zugeben: ich verstehe es einfach nicht. Mir zu hoch. Ich habe es tausendmal bei allen möglichen
gelegenheiten von rechten bzw. nationalen gehört, aber trotzdem nie verstehen können. ============================================
Beitrag Nr. 294Antwort auf Nr. 273 Betreff: Re: Radikal denken! Datum: 23.01.2000 21:35 Autor: Notwulf, I.O.d.S.S.@gmx.de Hallo!
Ich setze mal eine Artikel mit Gedanken zum Liberalismus rein. Notwulf============================================ Beitrag Nr. 269
Antwort auf Nr. 263 Betreff: Re: Radikal denken! Datum: 20.01.2000 13:55 Autor: Florian hallo notwulf, zu deinem benoist-zitat: das
ist schon richtig, wenn man an den marx'schen sozialismus und den hobbes'schen/locke'schen liberalismus denkt, kein zweifel. und du behältst auch insofern recht, als das (leider) die dominierenden lehren beider
strömungen waren. ich glaube, ich war auch mal marxist (lang ists her), und als mich das totalitäre spielchen anfing zu langweilen, sagte ich mir (wohl damals nicht
bewusst), du vergisst jetz diesen missionsgeist und die besserwisserei, und dafür lässt du dir selbst auch von niemandem mehr was sagen; keine autorität über mir, wenn ich selbst auch den anspruch auf objektivität,
wahrheit und den "richtigen" weg aufgebe. du siehst, ich bin sozusagen ein post-totalitärer freiheitlicher, wie so viele, die den geist der anarchie
schätzen. dabei will ich aber mit dem überkommenen liberalismus - der ja parlamentarismus und marktwirtschaft beinhaltet - nix zu tun haben. ich glaube, auch peter hat
mir jetz mal gesagt (welche ironie in diesem licht), dass er sich als "liberaler" sieht. was sagst du nun zu diesem disput, peterchen? schliesslich stammt von dir dieser ausdruck mit dem "liberalen
kommunismus ... (den ich aber nach wie vor geil finde!)============================================ Beitrag Nr. 272Antwort auf Nr. 269 Betreff: Re: Radikal denken!
Datum: 20.01.2000 15:27 Autor: Peter Töpfer, kontakt@nationale-anarchie.de ich hatte das so gemeint: anarchie ist ja nix anderes als kommune. Natürlich die freie kommune (im gegensatz
zum bolschewismus, die übelste form der „orientalischen despotie“ (um damit mal daran zu erinnern, daß kalle malle niemals in einen topf mit den „marxisten“ geworfen werden kann; zumindest sein deutscher anteil nicht,
wie oberlercher sagen würde...)), in der die freiheit des anderen die voraussetzung meiner freiheit ist. Marx und stirner befinden sich hier also gar nicht mal im widerspruch. Und meister popper paßt da eben auch dazu:
„offene gesellschaft“. Jede art der radikalsten kritik ist erlaubt, logisch, sonst wäre es ja keine freie kommune. Nun darf man sich das nicht so vorstellen wie unser antinationalistenfreund „paul“ (oder war es
„redskinhead united“?), daß da ein dauer-palaver in ewig-plenen stattfindet. Ich muß wieder - tim zum gruße! - auf meine lieben urwald-indianer, aber eben auch auf die dorfgemeinden in europa zurückkommen: das kommunale
regelt sich auf einer kommunikationsebene, die den meisten verkopften leuten abhanden gekommen ist. Es gibt da ja gelehrte studien drüber, konsensdemokratie oder so ähnlich. Also der urwald-indianer, der würde ein
autonomes plenum verjagen oder entsetzt die flucht antreten und sich schleunigst nützlicheren dingen widmen, weil der zwar vielleicht nicht weiß, was autonomie heißt, aber autonom lebt. Und anarchie heißt auch nichts
anderes als nation: das sind die menschen, aus denen die kommune bzw. die anarchie besteht: die stehen in einem verwandschaftsverhältnis, sind teil einer abstammungs- bzw. geburts-, „sozialisations“-gemeinschaft. Also
wenn wir jetzt daran gingen, eine kommune (anarchie) aufzumachen zu begründen, und uns wäre es scheißegal, welche hautfarbe ihre mitglieder hätten, dann würden wir damit, vorausgesetzt, wir kriegen unsere pimmel noch
hoch, eine nation begründen, ob das nun unsere antirassisten und antinationalisten nun wollen oder nicht. Weil schon in der nächsten generation verwandschaftsverhältnisse da wären. Meine frage an die antirassisten war
ja nur immer die (auf die sie noch nicht geantwortet haben): Fändet ihr das dann rassistisch? Oder würdet ihr (aus lauter antirassismus) zur bedingung machen, daß dann ständig neue blutszufuhr stattfindet? Dürften sich
dann auch spontane regelungen entwickeln, ein zeichensystem oder wie es die wissenschaftler sonst noch schlau ausdrücken würden, d.h. darf sich dann auch eine kultur entwickeln, darf dann eine „sozialisierung“
stattfinden, die sich eben durch eine gewisse homogenität auszeichnet? Das ist doch die eigentliche frage. Unsere antinationalisten scheuen vor ihrer beantwortung zurück, weil sie dann nämlich mit uns in einem boot
säßen und wir uns geeinigt hätten. Aber das darf offenbar nicht sein. Also kommune (aber nicht bolschine!) = anarchie = freiheit. Also bin ich ein liberaler kommun(itar)ist.
Das wort „liberal“ spielt in der ideologie der KR und der NR eine traurige rolle. Feindbild. Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Liberal fetzt doch! Ich habe nie verstehen können, was die
gegen liberalität haben. Kann mir mal jemand verraten, was eigentlich der unterschied zwischen liberal und libertär ist?... ============================================
Beitrag Nr. 275Antwort auf Nr. 272 Betreff: Radikaler Töpfer rules!/Kleine Geschichte Datum: 20.01.2000 18:11 Autor: Florian Das war echt wieder ein Juwel, Alter! Das gäbe eine gute
anarche Wahlkampfrede ab, wenn Wahlen nicht quatsch wären ... Aber weisst du, was mir noch aufgefallen ist an deiner Modellzivilisation:
Mal angenommen, ein Dorf, etwas weiter weg, brennt ab oder wird überfallen oder wird von üblen geschäftemachern und mafiosi usurpiert, und die Leute, die sich gegen die wehren wollen, werden erschlagen
... Jetz fliehen welche von den Dorfbewohnern. Teils, weil sie nicht mehr sicher sind, teils, weil ihr Leben in dem Dorf völlig im Arsch ist. Sie überlegen, wo sie hingehen sollen und
kommen schließlich in unser Modelldorf. Da gibts ein paar Handwerker und Bauern (keine Priester, Beamte, Großgrundbesitzer oder anderes Pack), Freiwald rundrum natürlich und eine Allmende, schließlich sind wir liberale
Kommunisten, eine Mühle und einen Fluss, die auch jeder nutzen kann. Sie beschliessen hier zu bleiben. Was passiert?
============================================ Beitrag Nr. 277Antwort auf Nr. 275 Betreff: Re: Radikaler Töpfer rules!/Kleine Geschichte Datum: 20.01.2000 23:52
Autor: Peter Töpfer, kontakt@nationale-anarchie.de Wenn das nachbardorf von „üblen geschäftemachern und mafiosi“ heimgesucht wird: Hier tritt die intertribale
solidarität in kraft. D.h. wir haben den fall, den ich hier schon im forum zur diskussion gestellt habe: unsere anarchische gesellschaft ist sehr verletzlich; wir müssen also wehrhaft sein. Es kommt auf den grad der
landfremden und volxfeindlichen aggression an. Ist es nur eine bande, werden die nachbardörfer zu hilfe gerufen und die bande wird niedergemacht, damit sie nicht weiter in benachbarten gebieten für streß sorgen kann.
Ist es eine ernstere sache, d.h. handelt es sich um mehr als eine bande, tritt plan b in kraft, d.h. die landeswehr wird mobilisiert und kommt unter das kommando des landeswehrrates. Ist die lage noch ernster, wird es
zu einer sache der volxwehr (plan c). Nach erfolgreicher militärischer operation kommen die geflohenen natürlich wieder in ihr dorf zurück. War die bande stärker als das angegriffene dorf, aber auch stärker als die
vereinte landwehr, ist eh alles zu spät, dann stellt sich auch nicht die frage nach aufnahme der stammesgenossen in unserem dorf. Hat das nachbardorf ernstliche schwierigkeiten, weil die mafiosi zwar unschädlich gemacht
wurden, aber eben bereits einige erschlagen haben, wird diesem dorf die nötige hilfe gewährt. Ist doch alles ziemlich einfach & klar. Wenn sie aus welchen gründen
auch immer beschließen sollten, hier zu bleiben, muß das dorfthing einberufen werden: man hört sich ihre gründe an, prüft die ernsthaftigkeit, und trifft dann die entscheidung: entweder werden sie eingemeindet, wenn
noch raum genug da ist (ein plätzchen findet sich immer) und sie für sich sorgen können, oder aber man bedeutet ihnen, daß leider nichts zu machen ist, daß man sie hier nicht will. Dürfte aber kein problem sein, denn
ihr dorf ist ja befreit, und hilfe beim wiederaufbau kriegen sie ja von uns. Muß man natürlich alles individuell sehen, konkret vor ort: das dorf ist souverän, es entscheidet, wie es will.
Sollte wider erwarten ein dorf plötzlich auf den gedanken kommen, die intertribale solidarität aufzukündigen und aus welchen gründen auch immer über unser dorf herfallen, kommt unsere dorfwehr
zum einsatz: alle mann an die waffen! Dann haben wir den salat, vor dem uns jürgen elsässer schon immer gewarnt hat: stammesfehde! Gelingt uns die vertreibung, ist alles titte; gelingt sie nicht, haben wir pech gehabt.
Zur vermeidung dieser art konflikte gibt es regelmäßig geile feste, auf denen die gemeinsamkeiten gepflegt und gefeiert und zwistigkeiten zu burschenkloppereien ritualisiert werden; außerdem werden die
verwandtschaftlichen bande durch intertribale liebschaften gestärkt. Es dürfte kaum zu ernsteren konflikten kommen; aber auszuschließen sind sie natürlich nicht. So,
nun aber mal eine frage von mir: Jeder soll doch sein eigenes stück land haben, klar, steht doch im programm... Okay. So; jetzt habe ich 2 töchter und 2 söhne. Wie kommen die alle an ihr eigenes land (denn es steht ja
geschrieben....)? So wird es ja nach der nationalanarchistischen revolution samt bodenreform vielen gehen: ich habe land gekriegt, aber welches kriegen meine kinder? Wird das jetzt jedes mal aufgeteilt bei meinem
ableben und dem meiner kinder? Wäre ja eigentlich logisch, ist aber nicht durchführbar, weil es wird runterparzelliert. Andererseits sieht es mathematisch ja so aus, daß, wenn wir eine gewisse demographische
beständigkeit haben, immer der gleiche raum für die gleiche zahl von menschen zur verfügung haben. Müßte also jener programmpunkt doch zu erfüllen sein, oder? Wie ist das heute noch auf dem lande? Wie war es früher?
Sehr komplizierte vererbungsprozeduren wahrscheinlich. Wer nicht fragt bleibt dumm. Gut, daß wir jetzt langsam mal zur praxis übergehen...
============================================ Beitrag Nr. 254Antwort auf Nr. 246 Betreff: Re: Radikal denken! Datum: 19.01.2000 02:25 Autor: Stoertebecker
immer schoen auf die anderen zeigen. statt frei zu sein fuer den dialog. is echt aeffisch dieses vor und zurueck. Banner: D:\Eigene Dateien\downloadgif.gif ============================================
Beitrag Nr. 248Antwort auf Nr. 246 Betreff: Re: Erst mal überhaupt denken! Datum: 17.01.2000 23:29 Autor: Peter Töpfer, kontakt@nationale-anarchie.de Ist
erdbeereis mit salz etwa so was wie rassenschande? Erdbeereis OHNE salz: das ist doch harmonie, das ist doch im prinzip schon faschismus! Wieso diese intoleranz gegenüber schokokäse? Vorsicht, der faschismus lauert
überall! Was heißt hier „widerlich“? - Manche mögens eben so. Zum beispiel die baskischen befreiungskämpfer. Für die geht ein baskenland, das von spanischer
fremdbestimmung emanzipiert ist, mit allgemein emanzipatorischer und antikapitalistischer, LINKSRADIKALER politik sehr wohl zusammen. - „Widerlich“? Finde ich eher logisch und auch sehr schön so.
Was sagt ihr den irischen, den baskischen, den mexikanischen genossen? Daß sie rassisten sind? Daß sie „engstirnige ignoranten und egoisten“ sind? Daß sie sich gefälligst nach euch deppen zu
richten haben, die ihr „Antinational über alles!“ wieder und wieder hervorkaut und durch die ganze welt rülpst? An eurem wesen soll sie genesen, die welt, gelle?
Ihr arschlöcher! Den „faschistischen sozialismus“ hat es sehr wohl gegeben. Fragt mal eure einpeitscher, wann das war! Und einen „liberalen kommunismus“, den gibt es
allerdings auch: es ist ein anderes wort für !NATIONALE ANARCHIE! PS: Was soll denn
„an(tifasch/arch)istisch“ heißen??? Wenn ich die klammer wegnehme, bleibt „anistisch“ übrig. Ist es das, was ihr seid? Glückwunsch! Ehrlich gesagt wundert er mich nicht, eurer „anismus“: ihr seid doch völlig kirre im
kopp! (Anisschnaps schmeckt aber wiederum, insofern ich auch anist...) Glückwunsch und respekt auch für die kritik am „engstirnigen egoismus“! Aber auch hier lauert
wieder der altruismus, die kommune, das kommunale, das gemeinschaftliche - die VOLXGEMEINSCHAFT! Achtung faschismusfalle!!!!!!!!! Laßt das bloß nicht die antidoitschen hören! Da gibt’s schimpfe vom onkel elsässer und
vom onkel herzinger („Lob des egoismus“) Aber das ist euch jetzt zu hoch, ich weiß. ============================================ Beitrag Nr. 251Antwort auf Nr. 248 Betreff: Re: Erst mal überhaupt denken! Datum: 18.01.2000 19:37 Autor: Florian "... und einen „liberalen kommunismus“, den gibt es allerdings auch: es ist
ein anderes wort für !NATIONALE ANARCHIE!" Peterchen, das ist echt göttlich, du übertriffst dich selbst! Hey, und Paul,
deine ganze Kampfscheisse, die wird !NIX! ändern. Damit wirst du die Fronten nur verhärten, und was dann? Schon mal von nem Krieg gehört, der irgendwas gebracht hat in Sachen Faschismus beseitigen??? Was willst du mit
den ethnischen Säuberern machen - ausrotten? Quatsch lieber mit den Leuten, damit die gemeinsame Sache aller freien Radikalen nicht für immer ein historisches Phantom
bleibt! Natürlich gibts ganz andere auch, Machtanbeter und die Freunde des Ethno-Kriegs, aber du kannst nicht en bloc denken!!! Damit tust du dir selber keinen Gefallen.============================================
Beitrag Nr. 249Antwort auf Nr. 248 Betreff: Re: Erst mal überhaupt denken! Datum: 18.01.2000 09:37 Autor: ... Überheblicher Großkotz!
Da outen sich die "libertären", ist das eine Art, mit Mitmenschen zu sprechen / diskutieren? Beleidigend, verletzend...============================================
Beitrag Nr. 250Antwort auf Nr. 249 Betreff: Re: Erst mal überhaupt denken! Datum: 18.01.2000 18:06 Autor: Paul Dass Du mein Wortspiel nicht checkst, beweist eben Deine Engstirnigkeit.
Die fehlt Kreativität (Hoflichkeit auch!) Lösung des radikalanarchistischen Wortspaßes: die Buchstaben vor/hinter der Klammer gehören
natürlich zu JEDEM der 2 Worte - der Klammerinhalt wird variiert!!! an(tifasch/arch)istisch
1. an(tifasch-----)istisch = ANTIFASCHISTISCH 2. an(--------arch)istisch = ANARCHISTISCH
Und beides dann halt nur noch RADIKAL - Du Tröte. Has(s)t es? Und auf wen bezog sich "Überheblicher Großkotz"? Und zu meinen kleinen Lebensmittel-Gleichnissen: Vergiss sie, ich wollte dir nur klar machen, dass (A)narchie und "national" ein Wider(licher)spruch IN SICH ist.
Entweder Du willst das verstehen oder eben nicht. Nationalismus wird nicht dadurch besser, dass mann ihn anders nennt. PS: Dass du dich mit einem
Obernazi wir Worch unterhälst, zeigt, dass du NIX NIX NIX aus der Vergangenheit lernst. Denk mal (und zwar dadrüber nach)!!!
Nie wieder Deutschland! http://www.nadir.org/nadir/initiativ/aab/es/index.html
Banner: http://www.nadir.org/nadir/initiativ/aab/es/images/titel.jpg Titel: Was Deutsche Männer, die Worch bestimmt zustimmen würden, sonst so tun ============================================ Beitrag Nr. 352Antwort auf Nr. 250 Betreff: Re: Erst mal überhaupt denken! Datum: 29.01.2000 20:46 Autor: idrian, no@mail.de na los, du knaller.. nu laß doch mal wissen, was es so aus der
vergangenheit zu lernen gibt ?? aber jetz bitte nich wieder so'n geschwafel, wie "gegen nazis", oder "nie wieder deutschland", oder so.. nee, mal ganz konkret.. was
gibt's denn so zu lernen.. aus der geschichte.. und vielleicht schnallst du faschistoide dumpfbacke es auch, dabei mal über den begrenzten telleeerrand der deutschen geschichte hinweck zu schauen.. und davon zu
berichten, was es so im großen und gasnzen zu lernen gibt.. aus der weltgeschichte.. und so.. na, denn laß ma kieken.. wenn de dir traust..
mit uns-oberdeutschem-super-duper-provo-patrioten-gruß der deutscheste von allen..
uns aller füher von deutschlands gnaden IDRIAN PS: hab' mich gerade selbst zum führer ausgerufen !
welch ein denkwürdiger moment in der deutschen geschichte.. |