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Initiative
Neue
Anarchie

[ Hier sind Sie auf dem chronologisch ersten nA-Netzort (früher “nationale Anarchie”, www.nationale-anarchie.de): Nov. 1999 bis Okt. 2000; jetzt stillgelegtes Museum.
Der chronologisch zweite nA-Netzort (Apr. 2001 bis Okt. 2001), “Nationalanarchisten”, früher www.chez.com/nationalanarchisten, befindet sich als Museum
hier.
Und der aktuelle nA-Netzort “Nationalanarchismus” (ab Febr. 2004) liegt
hier.]

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Auseinander- und Zusammensetzung mit

FeministInnen (Matriarchatsforschung)

 

“Woman is the nigger of the world (think about it!)” John Lennon

Die “vorgeschichtlichen, ja vormythischen Zeiten”, von denen Ernst Jünger spricht, in die “die Erinnerungen des Anarchisten in seiner reinen Form zurückreichen” und von denen der Anarchist glaube, “daß der Mensch damals seine eigentliche Bestimmung erfüllt habe”, haben einen Namen: Matriarchat. Von daher gilt der Matriarchatsforschung unser Interesse, ohne in irgendeine Art Historismus und Präskriptivismus zu geraten. Feminismus und Matriarchatsforschung müssen an sich getrennt werden. Die ganze Familie - als auch die Jungs und Männer - fühlen sich in der Sippe um die Matrone am wohlsten; also ist es falsch zu sagen, Frauen hätten ein größeres Interesse am Mutterrecht. Aber auch der Feminismus hat seine Daseinsberechtigung, denn in einer vom orientalischen Patriarchat geprägten Gesellschaft, wie es die europäische ist, leiden Mädchen und Frauen besonders unter den Verhältnissen.

 

Inhalt:

Zu Heide Göttner-Abendroths “Für die Musen. Neun kulturkritische Essays”

 – in Arbeit –

Die Vaterschaftslüge. Für Sinn, Matriarchat und Männeremanzipation