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Initiative
Neue
Anarchie

[ Hier sind Sie auf dem chronologisch ersten nA-Netzort (früher “nationale Anarchie”, www.nationale-anarchie.de): Nov. 1999 bis Okt. 2000; jetzt stillgelegtes Museum.
Der chronologisch zweite nA-Netzort (Apr. 2001 bis Okt. 2001), “Nationalanarchisten”, früher www.chez.com/nationalanarchisten, befindet sich als Museum
hier.
Und der aktuelle nA-Netzort “Nationalanarchismus” (ab Febr. 2004) liegt
hier.]

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Auseinander- und Zusammensetzung mit

Nationalmarxisten, Nationalhegelianern und anderen Philosophen

Die Philosphie, besser gesagt die systematische Philosophie (im Unterschied zu dem, was man die “Lebensphilosophie” nennen könnte), ist die Angel, an der die Menschheit, also auch (noch) die nationale Anarchie hängt. Aus fast allen Texten auf diesen Seiten wird erkenntlich, daß wir (wie die meisten Menschen, die sich dessen jedoch nicht bewußt zu sein – der Bazillus des Intellektualismus hat alle angesteckt) dieser geistigen Sphäre entstammen und ihr noch anhaften. Beiträge hier sind also nichts mehr als der Abgesang an diese Art des Philosophierens, ein (durchaus leidvolles) Adieu. Hierhin gehört auch der Text Der Katechon als Selbstbremse; wir wollten aber auch einen gesonderten Raum für die Auseinander- und Zusammensetzung mit der Reaktion, für den dieser sich eignete, haben.

Offener Brief an Reinhold Oberlercher
Dies ist ein ziemlich intimer Brief, aber ein Abschied ist immer intim...

Agnostische Front! Horst Mahler, Gott und weltliche Herrschaft
Horst Mahler kam in den letzten Monaten wie ein Bulldozer daher ins nationale Lager. Viele erhofften sich eine Öffnung nach links. Diese blieb aus, was einen einfachen Grund hat: Mahler ist kein Linker und war es auch nie. Immerhin brachte er eine Menge Energie mit, aber wir wollen mit unserer Kritik nicht hinterm Berg halten...

Selbstversuch
Dies ist eine Buchbesprechung des gleichnamigen Buches von Peter Sloterdijk. Sloterdijk ist kein Idealist, kein Systematiker; er hatte und hat das Zeug zum (Trans-)Nihilisten, ist aber komischerweise diesen Schritt nie gegangen...

„Mein Ich hat Hunger“ und Islands Thingdemokratie als Verein der Egoisten
Über eine populär-philosophische Veranstaltung „Die Philosophie des Glücks in der Moderne: Max Stirner“ in der Berliner Urania von & mit Lutz von Werder