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Initiative
Neue
Anarchie

[ Hier sind Sie auf dem chronologisch ersten nA-Netzort (früher “nationale Anarchie”, www.nationale-anarchie.de): Nov. 1999 bis Okt. 2000; jetzt stillgelegtes Museum.
Der chronologisch zweite nA-Netzort (Apr. 2001 bis Okt. 2001), “Nationalanarchisten”, früher www.chez.com/nationalanarchisten, befindet sich als Museum
hier.
Und der aktuelle nA-Netzort “Nationalanarchismus” (ab Febr. 2004) liegt
hier.]

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Initiative Neue Anarchie

Die nationale Anarchie hat immer wieder betont, daß, wenn die Linke, bzw. die Anarchisten, sich das Nationale zu Bewußtsein kommen lassen, ja selbst nur eine Thematisierung der nationalen Frage mit offen gehaltenem Ausgang angehen, sie dann den Begriff “national” aus ihrem Titel streichen und jenen entgegenkommen würde.

Mit dieser Initiative bzw. Überlegung - das “n” nicht mehr für “national”, sondern für “neu” stehen zu lassen - will sie dieser Ankündigung einen weiteren Schritt folgen lassen. Es sind deutliche Zeichen aus dem bisher nationalskeptischen bis -feindlichen Kreisen zu verspüren. Diese Kreise weisen zurecht auf eine Fetischisierung des Nationalen hin, wie sie zu großen Teilen im Lager des Nationalen Widerstandes zu beobachten ist und mit der sie nichts zu schaffen haben wollen. Wohl aber lassen diese Kreise erkennen, daß Selbstbestimmung für sie selbstverständlich auch einen kollektiven bzw. nationalen Aspekt hat. Es wäre Lüge und Entfremdung, dies leugnen zu wollen.

Mit Anerkennung des Nationalen legt die Neue Anarchie sogleich Schwerpunkte auf die Kritik von Egalitarismus und Humanismus. Die Neue Anarchie bekennt sich zu ihren eigenen Interessen und deren Verteidigung.