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Die nationale Anarchie hat immer wieder betont, daß, wenn die Linke, bzw. die Anarchisten, sich das Nationale zu Bewußtsein kommen lassen, ja selbst nur
eine Thematisierung der nationalen Frage mit offen gehaltenem Ausgang angehen, sie dann den Begriff “national” aus ihrem Titel streichen und jenen entgegenkommen würde. Mit dieser Initiative bzw. Überlegung - das “n”
nicht mehr für “national”, sondern für “neu” stehen zu lassen - will sie dieser Ankündigung einen weiteren Schritt folgen lassen. Es sind deutliche Zeichen aus dem bisher nationalskeptischen bis -feindlichen Kreisen zu
verspüren. Diese Kreise weisen zurecht auf eine Fetischisierung des Nationalen hin, wie sie zu großen Teilen im Lager des Nationalen Widerstandes zu beobachten ist und mit der sie nichts zu schaffen haben wollen. Wohl
aber lassen diese Kreise erkennen, daß Selbstbestimmung für sie selbstverständlich auch einen kollektiven bzw. nationalen Aspekt hat. Es wäre Lüge und Entfremdung, dies leugnen zu wollen. Mit Anerkennung des
Nationalen legt die Neue Anarchie sogleich Schwerpunkte auf die Kritik von Egalitarismus und Humanismus. Die Neue Anarchie bekennt sich zu ihren eigenen Interessen und deren Verteidigung. |