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AUTO: -CHTHON & -NOM nA-Stromzeitschrift Nr. 28 - 2, 14. Dez. 2006 Stimme des ultralinken Flügels
im nationalen Widerstand national-anarchistisches kommunikaze-kommando “germar rudolf” / internationale brigade präsentiert: Sonderausgabe 2
Holocaust-Konferenz Teheran 11./12. Dez. 2006 Aufgrund der Intensität des hiesigen Geschehens
konnten wir unser Vorhaben, jeden Tag zu berichten, nicht verwirklichen. Wir werden alles mit etwas Verspätung nachreichen, insbesondere das Video von Peter Töpfers Rede und den Bericht über den Empfang bei
Präsident Achmedinedschad am gestrigen zweiten Konferenztag (12.12.06). Heute berichten wir vom ersten Konferenztag. Auffällig war, daß im Vergleich zum Empfang am 10.
Dezember noch mehr Juden anwesend waren. Inzwischen hatte man hat den Eindruck, sie sind zahlreicher als die Nichtjuden. Und sie stehen bei den Journalisten im Mittelpunkt des Interesses: |
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Hier Rabbi Ahron Cohen aus Manchester, der beim Empfang bei Präsident Achmedinedschad eine beeeindruckende Rede hielt, bei der er
weinte. Rabbi Cohen bat flehentlich, der iranische Präsident möge dabei helfen, daß der Staat Israel schnellstmöglich und friedlich zu existieren aufhöre, damit keine neuerliche Katastrophe über das jüdische
Volk komme. |
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Bei Eröffnung der Konferenz sprach bzw. sang ein moslemischer Geistlicher als erstes ein Gebet. Genauer gesagt rezitierte er aus dem
Koran, wie dem Programm zu entnehmen ist. Er steigerte sich bis in höchste Töne hinein, und der gesamte Saal war ergriffen. Eine ganz außergewöhnliche und eigenartige Atmosphäre lag in der Konferenz –
heiter und freundlich, ja sogar freundschaftlich und liebevoll, aber auch geprägt vom Wissen um den Ernst und die Bedeutung der Konferenz und um die Verantwortung der Teilnehmer. Die vielen Menschen aus wohl fast allen
Ländern der Erde haben sich zu einer Art Weltgipfel eingefunden, doch das werde ich später beschreiben. |
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